Vorbild des Monats: Manfred Rummel und Pfarrer Horst Rühl |
Netzwerk für Palliativpatienten
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Waldeck-Frankenberg (nv). Menschen, die unheilbar krank sind, wünschen sich oft nichts sehnlicher, als die verbleibende Zeit zu Hause zu verbringen und im Familienkreis zu sterben. Diesen letzten Wunsch zu erfüllen, stellt Angehörige, Ärzte und Pfleger nicht selten vor Probleme: Was ist zum Beispiel bei Komplikationen zu tun? Ist der Aufenthalt im Krankenhaus in diesem Fall nicht doch vorzuziehen? Niemand möchte sich später den Vorwurf machen, nicht alles für den Patienten getan zu haben.
Um die „Betreuung für schwerstkranke und/oder sterbende Patienten" sowie ihre Angehörigen im Landkreis flächendeckend zu koordinieren, gründete sich am 29. April das „Palliativ- und Hospiz-Netzwerk Waldeck-Frankenberg".
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Hilfe im letzten Lebensabschnitt: die Vorsitzenden des Palliativ- und Hospiz-Netzwerkes, Manfred Rummel (r.) und Pfarrer Horst Rühl.(Foto: nv)
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Könner des Monats: Bernhard Schäfer
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Bravouröse Theatererfolge
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Bad Wildungen (tk/szl). Dem Ensemble „Thespiskarren" ist mit der Inszenierung der Bestseller-Geschichte „Der Herr der Diebe" der Erfolgsautorin Cornelia Funke (Tintenherz, Tintenblut, Tintentod) mit 20 Mitspielern auf der Bühne und 20 Helfern hinter den Kulissen im April ein bravouröser Theatererfolg gelungen.
Hinter der Gemeinschaftsproduktion vieler Kinder und erwachsener Mitwirkender steht seit 1999 Bernhard Schäfer, der in diesem Fall erstmals mit Petra Höster die Geschichte von „Scipio" auf die Bühne brachte.
An drei Tagen erntete das gesamte Thespiskarren-Team in der Wandelhalle immer wieder spontanen Szenenapplaus für gelungene Bilder, für kecke Auftritte, nachdenklich stimmende Monologe und Dialoge, manche überraschende Wendung, Balgereien auf der Bühne, schauspielerische Bestleistungen und viele originelle Regieeinfälle.
„Herr der Diebe" ist Schäfers zwölfte Inszenierung des „Thespiskarren" seit seiner Gründung.
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Gründer und Spielleiter des Ensembles Thespiskarren: Bernhard Schäfer.(Foto: Archiv)
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Gestalter des Monats: Willy Schaumburg
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Arolser Werk weltweit konkurrenzfähig
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Bad Arolsen (-es-). Die Konzerne kommen und gehen. Der Geschäftsführer bleibt bestehen. Und mit ihm wächst das Lackdraht-Werk an der Korbacher Straße in Bad Arolsen.
Seit 1981 ist Willy Schaumburg dem Werk verbunden. Das Werk wechselte von Philips zu AEG, von AEG Kabel zu Alcatel. Mal firmierte das Haus unter Lackdraht-Union. Dann entstand die französisch dominierte Nexans, die mit dem amerikanischen Essex Superior ein Joint-Venture einging. Zuletzt wurde Essex von den Koreanern gekauft.
Und trotz aller Widrigkeiten auf dem Weltmarkt, trotz aller Fusionen und Zerschlagungen blieb das Arolser Werk bestehen und konnte zuletzt sogar kräftig wachsen.
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Essex-Geschäftsführer Willy Schaumburg hat es verstanden, das Bad Arolser Lackdraht-Werk über Jahre zu erhalten und zu stärken. (Foto: -es-)
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Einsteiger des Monats: Beate Friedrich
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Schritt für Schritt
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Waldeck-Frankenberg (resa). Mit einer großen Portion Willenskraft, einer Prise Kampfgeist und einem guten Schuss Selbstbewusstsein hat sich Beate Friedrich auf einen spannenden Weg gemacht. Seit dem 1. April leitet die gebürtige Wildungerin das Frauenbüro im Kreishaus.
Damit tritt sie als neue Gleichstellungsbeauftragte in die großen Fußspuren von Margret Richter-Tappe. „Aber ich bin sicher: Mit kleinen Schritten komme ich auch ans Ziel", sagt Beate Friedrich und startet motiviert in ihren Dienst. Übung im Umgang mit Menschen hat sie dabei reichlich:
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Beate Friedrich.(Foto: resa)
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Stimmungsmacher des Monats: Markus Wagener
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Begeisterung nach USA-Tournee
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Frankenberg (jos). Nicht nur bei den traditionellen Schulkonzerten in der Kulturhalle hat Markus Wagener für Stimmung gesorgt: Der Chef des Orchesters an der Edertalschule war mit den musikalischen Gymnasiasten in den Osterferien knapp zwei Wochen lang auf USA-Tournee.
Die Reise führte das Orchester und die Big Band in das hessische Partnerland Wisconsin und nach Chicago im Bundesstaat Illinois.
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Orchesterchef Markus Wagener in Aktion. (Archivfoto: jos)
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