Stimmungsmacher des Monats: Harald Hörl und Hans-Peter Höhl


Die Regisseure des Festspiels


Frankenberg. Das Mittelalter-Stück „Die Bürger von Frankenberg" stimmungsvoll inszeniert haben die beiden Regisseure Hans-Peter Höhl und Harald Hörl. Sie, die Darsteller der Komödie Frankenberg und die fasFrankenberg. Das Mittelalter-Stück „Die Bürger von Frankenberg" stimmungsvoll inszeniert haben die beiden Regisseure Hans-Peter Höhl und Harald Hörl. Sie, die Darsteller der Komödie Frankenberg und die fast 70 Statisten lieferten damit einen stimmungsvollen Beitrag zum Rathausjubiläum. Mehr als 2000 Zuschauer verfolgten an drei Abenden auf dem Burgberg das Sozialdrama.

Dabei war die Neuauflage des 1947 uraufgeführten Festspiels auch für Höhl und Hörl eine Premiere. „Die Umstellung von der kleinen Bühne in der Aula der Ortenbergschule auf die große Bühne unter freiem Himmel war die schwierigste Aufgabe", sagt Regisseur Harald Hörl.
Die Stimmungmacher im Jahr des Rathausjubiläums: Harald Hörl und Hans-Peter Höhl führten zusammen Regie beim Festspiel „Die Bürger von Frankenberg", das mehr als 2000 Zuschauer sahen. Foto: Raatz
„Wir mussten lernen, dass Mimik und Gestik völlig anders gespielt und auch anders betont werden müssen." Die Regieführung sei deshalb ein Lernprozess gewesen. „Wir hatten ein Bühnenbild mit Rathaus und Burg samt Mauer in einer noch nie dagewesenen Dimension", erinnert sich Hans-Peter Höhl. Es sei darauf angekommen, „Bilder auf die Bühne zu bringen, die wie Fotos wirken".

Als spannend hat Höhl die Arbeit mit den Statisten empfunden. „Die meisten hatten keine Theatererfahrung. Unsere Aufgabe war es, ihnen Mut zu machen." Und dies ist den Regisseuren gelungen. „Das Projekt war wunderbar. Wir haben auf dem Burgberg gelebt wie eine große Familie", sagt Hörl. Stolz sei er besonders darauf, „dass wir damit etwas geschafft haben, was in der heutigen Zeit sehr ungewöhnlich ist: Menschen aus verschiedenen Orten und unterschiedlichen Alters zusammenzubringen und etwas Großes zu erschaffen".

Eine Folge des Erfolges ist die Hoffnung vieler Frankenberger, dass häufiger stimmungsvolle Veranstaltungen auf dem Burgberg stattfinden. Und Hörl ist nicht abgeneigt. „Der Burgberg bietet sich für Freilufttheater an." Bewusst sei er sich jedoch darüber, dass dem Projekt die Besinnung auf die Frankenberger Geschichte im Jubiläumsjahr des Rathauses- Rückenwind gegeben habe. „Wir haben nicht irgendein Theaterstück gespielt, sondern wir haben ein Stück Frankenberger Geschichte aufgeführt. Auch deshalb haben uns am Wochenende so viele Menschen zugesehen." (rou)


Flammen lodern aus der Burg des Tyrannen


Frankenberger „Komödie" führt zum Rathaus-Jubiliäum das historische Festspiel „Die Bürger von Frankenberg" wieder auf


Frankenberg. Bei drei Aufführungen auf dem Burgberg erlebten etwa 2300 Zuschauer am Wochenende die Wiederaufführung des historischen Theaterstücks „Die Bürger von Frankenberg".
„Die Burg muss brennen." So viel steht fest. Für die Bürger von Frankenberg, für ihren Rat und die Schöffen. Und sogar der Landgraf in Kassel fragt die Abordnung aus der Ederstadt: „Habt ihr etwa kein Stroh in Frankenberg?" So ist das Schicksal der Feste besiegelt: Sie wird ausgeräuchert, und der verhasste Burgherr Hermann von Treffurt wird endlich für seine Untaten abgestraft...

Wo anno 1376 tatsächlich Flammen gelodert haben, sitzen am Wochenende mehr als 2300 Zuschauer – auf historischem Boden führt die Frankenberger „Komödie" zum Rathaus-Jubiliäum das Festspiel „Die Bürger von Frankenberg" wieder auf, das fürs Stadtjubiläum 1947 geschrieben worden war.
Szene aus dem Theaterstück der „Komödie": Und wieder richten Knechte des Hermann von Treffurt Unheil an in der Stadt – die „Bürger von Frankenberg" murren und fordern ein Ende der Ungerechtigkeit.
Den Sturm auf die Burg hat es wirklich gegeben, doch bei der weiteren Handlung hat der Autor Heinrich Röser seiner Fantasie freien Lauf gelassen.

Auch bei der Wiederaufführung ist die „Komödie" kreativ, hat die Handlung gestrafft und Charaktere geschärft. Wie die Laienspieler vor 62 Jahren nutzt sie die Terrassen des 1899 in Betrieb genommenen Hochbehälters für ihre Aufführungen. Um die 100 Mitwirkende bevölkern das aufwendig gebaute Bühnenbild. Und siehe da: Aus den Kulissen der Burg schlagen tatsächlich Flammen empor, dunkler Rauch zieht in den blauen Himmel, während „das Volk" jubelt und tanzt.

Doch gemach. Woher der Hass der Frankenberger auf Treffurt, der als Amtmann immerhin Stellvertreter des Landgrafen ist? „In der Stadt liegt alles danieder", klagt Stadtschreiber Emmerich alias Harald Rudolph. Die Neustadt ausgeplündert, Felder niedergetrampelt, Dörfer zerstört, die Menschen „an Leib und Seele geschädigt". Auch Heinrich von Nuhne alias Ansgar Dülmer befindet: „Der Teufel muss fallen!"

Der freut sich: „Sie alle fürchten mich", stellt Hermann von Treffurt alias Hans-Peter Höhl grimmig fest. „Diesem Krämervolk muss man die Faust zeigen." Als seine Tochter Mathilde alias Sabine Eckel für die Frankenberger eintritt, verbannt sie der Wüterich nach Wolkersdorf.

Dafür lässt er zu seinem Vergnügen die Ratsherren-Tochter Katharina von Münchhausen alias Rebekka Jilg auf die Burg verschleppen. Das Volk ist empört, der Ratsherren-Sohn Eckhart Asberg alias Eugen Boos will seine große Liebe sofort mit Waffengewalt befreien, doch Bürgermeister Zeise Weiner alias Harald Hörl bremst den Heißsporn: Der Landgraf habe zwar Treffurts Bestrafung gebilligt, „aber ohne Blutvergießen soll’s geschehen". So zieht sich der Rat bis zur Nacht zurück.

Die Goze alias Cornelia Buß erzählt den Frankenberger Kindern gerade Sagen, als ein weiterer Schreckensruf durch die Stadt eilt: Der Raubritter Friedrich von Padberg will Frankenberg überfallen. Wo er gerade steckt? Noch weiß es keiner.

Die kluge Käthe will sich nicht einfach vergewaltigen lassen – mithilfe der Köchin Erna Zappen alias Gabriele Heinz verabreicht sie den Burgmannen einen „Schlaftrunk" und übergibt die Torschlüssel ihrem Vater Heinrich von Münchhausen alias Holger Kraus. Dem nächtlichen Sturm steht nichts mehr im Wege: Schnell ist das Volk versammelt, mit Rufen wie „Jetzt wird ausgeräuchert" und „Brennen soll es" stecken die Frankenberger die Burg an und nehmen Treffurt gefangen.

„Die Jungfer lügt!"

Der gibt sich im Prozess überheblich und beharrt darauf, im Sinne seines Landgrafen zu handeln. Einsicht? Fehlanzeige. Was nicht in sein Weltbild passt, wird passend gemacht. Er soll Frauen wie Katharina bedrängt haben? „Die Jungfer lügt!" Freiwillig sei sie mit auf seine Burg gekommen. Und wer vom „Pöbel" sollte sich unterstehen, ihm, dem unantastbaren Adeligen, zu widersprechen? Die Frankenberger. „Du bist kein Ritter mehr", befindet Ratsherr Johann von Kassel alias Erhard Wagner. Forderung des Volkes: „An den Galgen mit ihm!"

Doch der Bürgermeister setzt durch, dass sein Leben verschont wird: In Lumpen gehüllt soll er zur Burg seiner Vorväter laufen, deren Geschlecht er so viel Schande bereitet hat. Offen bleibt, ob das von Emmerich getreulich notierte Urteil der Schöffen zur Besserung führt...Und während die Trümmer noch rauchen und Erna fürs Fest noch ein paar Weinfässer aus dem Keller rettet, ist die nächste Gefahr da: Eckhart ruft: „Der Padberg kommt!" Prompt kommt der wie immer besoffene Nachtwächter Kaspar Hase alias Karl-Willi Hirth um die Ecke gewankt: „Was iss denn hier los?" In drei Gruppen treten die Frankenberger Padberg entgegen, während Hase in der Stadt die Stellung hält – indem er sich schlafen legt. Bis ihn Katharina weckt. Das passt: Er muss eh neuen Wein holen – wobei er am Aschertor tatsächlich Padberger entdeckt und Alarm schlägt.

Die Frankenberger siegen und nehmen auch Padberg alias Jürgen Becker gefangen. Wieder fordert das Volk kurzen Prozess: „Hängt ihn!"

Da ruft die wieder freigekommene Mathilde von Treffurt: „Habt Erbarmen!" Öffentlich und ohne Rücksicht auf Standesschranken bekennt sie vor den „Bürgern von Frankenberg" ihre Liebe zu Friedrich. Beeindruckt lassen sich Rat und Schöffen auf einen Handel ein: Padberg soll mit allen Nachbarn Frankenbergs einen Friedensvertrag aushandeln, und er schwört eine lebenslang geltende Urfehde, also den Verzicht auf jede Aggression gegen die Stadt. Das „Happy End" scheint nah. Doch Glück und Unglück liegen nah beieinander. Zwei Seiten einer Medaille.

Und die Zahl zwei scheint es der „Komödie" bei dieser Inszenierung angetan zu haben: mit Hans-Peter Höhl und Harald Hörl zwei Regisseure, mit dem Sturm auf die Burg und dem Überfall der Padberger zwei Haupthandlungsstränge, mit Hermann von Treffurt und Friedrich von Padberg zwei Bösewichte, mit Katharina von Münchhausen und Mathilde von Treffurt zwei starke Frauen, die auch die beiden Liebesgeschichten liefern, mit Nachtwächter Hase und Köchin Erna Zappen zwei Originale.

Gegensätze der Zeit

Außerdem gibt es eine Menge Dualismen durch gesellschaftliche Gegensätze der Zeit, etwa: Männerwelt gegen tradierte Frauenrolle, Standesschranken zwischen Bürgertum und Adel, Rachegelüste des einfachen Volkes gegen das Abwägen der „Stadtväter" und der Machtanspruch des Amtmannes gegen den Machtanspruch des Rates und der Schöffen – der sich auch in Peter Kukes aufwendigem Bühnenbild widerspiegelt: links das Rathaus der Bürger von Frankenberg, rechts die Burg des Schurken Treffurt.

Und es gibt die „doppelten Zeiten", wie es Bürgermeister Christian Engelhardt in seiner Ansprache genannt hat: Das Stück greift ein historisches Ereignis auf – den Sturm der Bürger auf die Burg 1376. Und entstanden ist es zu einem weiteren, heute historischen Ereignis – zum Stadtjubiläum 1947. Es schwelgt noch voller Pathos und greift vor dem Hintergrund des gerade untergegangenen Hitler-Reiches das Thema des gerechtfertigten Widerstandes gegen Tyrannen auf. Die beiden Regisseure der „Komödie" haben das Vier-Stunden-Stück in ihrer Bearbeitung nicht nur auf zweieinhalb Stunden gekürzt, sie setzen auch neue Akzente: Sie stellen die Herrschaft des Rechts über die rohe Gewalt – damit führen sie den doppelt historischen Stoff zugleich in die Gegenwart: Bei Unrecht einfach das Recht vergessen und plump draufschlagen, wie es zum Beispiel die US-Regierung Bush mit Saddam Hussein oder bei den islamistischen Terroristen versucht hat? Die „Moral von der Geschicht’" ist für die „Komödie" vielschichtiger: Kampf gegen das Übel? Ja. Aber nicht um jeden Preis. Gewalt? Wenn sie zur Verteidigung sein muss: Ja. Aber dabei den Verstand nicht ausschalten und stets Maß halten.

Und doch bleiben die Regisseure Realisten. Im beeindruckenden Finale bricht doch wieder rohe Gewalt durch: Heinrich von Münchhausen ersticht den friedensbereiten Padberg – um Treffurts liebende Tochter leiden zu lassen für die Verbrechen ihres Vaters, der Münchhausens Rache entkommen ist.

Betreten tritt das Volk ab. Absolute Stille im Publikum.

Warum nur? Wie passen Gewalt und Gerechtigkeit zusammen? Und: Wie ticken die Menschen in seiner Stadt eigentlich? Das mag sich Zeise Weiner fragen, als er schweigend und betroffen allein auf der großen Bühne steht. So schreitet er grübelnd von dannen und verschwindet. Ins Rathaus der „Bürger von Frankenberg".(-sg-)

Grimmiger Treffurt, kluge Käte


Festspiel „Die Bürger von Frankenberg" der „Komödie" mit um die 100 Mitwirkenden


Frankenberg. Frankenberg. Lang anhaltender Applaus der jeweils mehr als 700 Zuschauer an den drei Abenden – was kann es für eine schönere Belohnung geben für Schauspieler, all der Stress der vergangenen Wochen fällt ab, klar ist: Mit dem ehrgeizigsten Projekt in ihrer noch jungen Geschichte hat die Frankenberger „Komödie" am Wochenende einen Riesenerfolg gefeiert: mit der Wiederaufführung des Stücks „Die Bürger von Frankenberg".

In nur vier Monaten hat die 1997 gegründete Truppe das aufwendige Stück inszeniert, erstmals hat sie unter freiem Himmel gespielt, erstmals umfasste das Ensemble statt der üblichen 15 Mitglieder um die 100, erstmals war ein riesiger Fundus an historischen Kostümen zu beschaffen und zu nähen.
Der Prozess: Bürgermeister Weiner alias Harald Hörl klagt den gefangenen Hermann von Treffurt alias Hans-Peter Höhl an.
Doch das Wagnis ist nach Auffassung des Publikums gelungen, die drei Abende von Freitag bis Sonntag waren ausverkauft.

Die „Komödie" hat sich Unterstützung bei umliegenden Theatergruppen geholt, die Hallenberger Freilichtbühne half mit – und eine große Schar an Freiwilligen: Bürgermeister Christian Engelhardt trat in der Eingangsszene auf, auch Kommunalpolitiker wie Erhard Wagner und Thomas Rampe und Lehrer wie Karsten Kluge und Ansgar Dülmer waren zu sehen. Auch wenn die Massenauftritte der Premiere zum Stadtjubiläum 1947 nicht zu wiederholen waren – auf der Bühne war ständig etwas los: Das „Volk" eilte in stimmiger Choreografie und voller Hingabe herbei, ereiferte sich über die Übergriffe Treffurts oder über die „zu milden" Urteile der Schöffen, alle Mitwirkenden hatten sich Mimik, Gestik und Sprüche einfallen lassen – auch nach drei Aufführungen hatten Zuschauer nicht alle Feinheiten entdeckt.

Auch die Kinder waren mit Herzblut bei der Sache, etwa wenn sie diszipliniert und doch kindlich frisch über die Bühnenebenen wirbeln und mit „ooh" und „aaah" den Frankenberger Sagen der weisen Goze alias Cornelia Buß lauschten.

Der Reiz des Stückes liegt in der Mischung zwischen diesen Massenszenen und den tragenden Rollen. Die wichtigsten:

Rebekka Jilg gab der Ratsherren-Tochter Katharina von Münchhausen Leben: als eine liebende, kluge und tapfere Frau, die sich mit List und Geschick den Gelüsten Treffurts entzieht.

Mathilde von Treffurt ist die zweite wichtige Frauengestalt, Sabine Eckel stellte sie überzeugend dar als Adelige, die ihrem Vater mutig Widerspruch leistet und Standesschranken überschreitet, um ihren geliebten Padberg zu retten.

Standesdünkel und Verbohrtheit: Regisseur Hans-Peter Höhl verkörperte Hermann von Treffurt finster, grimmig, zynisch und gewalttätig: ein Machtmensch und Menschenfeind.

Nicht so klar zu greifen ist der Charakter des Zeise Weiner. Mitregisseur Harald Hörl stellte den Bürgermeister als Stadtoberhaupt dar, das zwar das Volk in Schach hält und sich Mehrheiten bei den Schöffen sichert, aber auch als versöhnenden Grübler, der nicht so recht in die Zeit der Fehden passen mag.

Grandios der weinselige Nachtwächter Kaspar Hase alias Karl-Willi Hirth, der gefährlich stark schwankend mit seiner Hellebarde über die holprigen Bühnenebenen tänzelte. Sein Hase hat sich bei allem Suff doch etwas klaren Verstand bewahrt: Was er mitkriegen will, kriegt er auch mit. Irgendwie. Und seien es angreifende Padberger ...

Gewissermaßen sein weibliches Gegenstück ist die Burg-Köchin Erna Zappen – Gabriele Heinz spielte sie als resolute und lebensfrohe Frau, die den Schlaftrunk für die Wachen ausgab und ebenfalls trinkfreudig Weinfässer aus dem Keller der abgebrannten Burg rettete. – Mit feiner Ironie gab Harald Rudolph aus Viermünden den Stadtschreiber Emmerich: „Es ist notieret", versprach er dem Bürgermeister, der eifrig Anträge und Urteile verkündete.

Jürgen Becker aus Schreufa gab den Friedrich von Padberg gradlinig und ohne große Schnörkel: ein Mann, ein Wort.

Holger Kraus legte den Ratsherren Heinrich von Münchhausen an wie einen Junker, dem seine Rache wichtiger ist als das Wohl der Stadt.

Engelhardt verwies am Premierenabend auch auf die zahlreichen Helfer hinter den Kulissen. FZ-Redaktionsleiter Rouven Raatz hat die Neuinszenierung zum Rathaus-Jubiläum angeregt und sich an der Organisation beteiligt, Peter Kuke baute mit Auszubildenden der Lehrbauhöfe in Frankenberg und Korbach das Bühnenbild, Thomas Beuermann kümmerte sich um die Bühnentechnik, Heike Höhl als „gute Fee" der Truppe um zahlreiche Vorbereitungen und um die Kostüme, wobei ihr Monika Klinger zur Seite stand – sie war zudem als Souffleuse im Brunnen versteckt. Zufrieden schlenderte Hauptorganisator Bruno Hörl an den Abenden durch die Zuschauerreihen. Auch er hörte überall Lob über das gelungene Wagnis. (-sg-)

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