Vorbild des Monats: Pfarrer i. R. Wolfgang Köster |
Seit 50 Jahren auf der Kanzel
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Frankenberg. Seit fünf Jahrzehnten verkündet Pfarrer i. R. Wolfgang Köster Gottes Wort mit Leidenschaft und mit Überzeugungskraft. Seine erste Predigt in der Frankenberger Liebfrauenkirche hielt er am 7. Juni 1959 als Vikar; sein „Lehrmeister" war damals Pfarrer Schleiter.
Wolfgang Köster war unter anderem Pfarrer in Rosenthal und in Treysa. Danach kehrte er nach Frankenberg zurück und tat Dienst als „Springer" in diversen Kirchengemeinden des Frankenberger und Waldecker Landes.
Im September 1990 wurde er von Dekan Rudolf Jockel und Pröpstin Elisabeth Schönborn verabschiedet.
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Pfarrer i. R. Wolfgang Köster steht seit 50 Jahren auf der Kanzel.
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Könner des Monats: Heinrich Schmidt
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Mit 80 fast täglich 20 Kilometer
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Edertal - Rehbach. Heinrich Schmidt läuft deutschlandweit auf Inline-Skates Marathon- und Halbmarathondistanzen. Dafür absolviert er fast täglich seine 20 Trainingskilometer auf Rollen bei Wind und Wetter, zwischen der Sperrmauer und Nieder-Werbe. Der „rasende Heinrich" ist im April 80 Jahre alt geworden. Die sieht und merkt man ihm allerdings kaum an. Bei vielen Wettbewerben wird er in der Klasse der 60-Jährigen gewertet weil es schlicht nicht genügend Starter für eine eigene Altersklasse M 80 oder auch nur M 70 gibt.
„Meine ersten Rollschuhe bekam ich mit sechs oder sieben Jahren", erzählt er. Er hat sie bis heute zur Erinnerung aufgehoben. Auch im Laufe seiner Jugend rollte Schmidt mehr, als dass er zu Fuß ging. Während der schweren Bombenangriffe auf seine Heimatstadt Kassel während des Zweiten Weltkrieges war er als Fahrradmelder eingesetzt. Nach dem Krieg besaß er einen Malerbetrieb in Kassel. Sein Sport in diesen Jahren war das Eishockey, er spielte lange für den EC Kassel.
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Heinrich Schmidt schnürt sich die Inlineskates. Foto: Imago/PEMAX
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Gestalter des Monats: Karl-Heinz Stadtler und Kurt-Willi Julius
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Damit die Geschichte die Zeit übersteht
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Vöhl. Viele helfende Hände haben in den vergangenen zehn Jahren mit angepackt, wenn in der Vöhler Synagoge bauliche Veränderungen auf dem Plan standen. Manch eine Spende hat den Förderkreis erreicht und viele Künstler haben auf hohe Gagen verzichtet, um das alte jüdische Gotteshaus wieder mit Leben zu füllen.
Mit Karl-Heinz Stadtler und Kurt-Willi Julius hat der Förderkreis der Vöhler Synagoge zwei starke Zugpferde, die in den vergangenen Jahren viele Preise gesammelt haben. Die Auszeichnungen würden die Arbeit des Förderkreises bestätigen, freuen sich beide, aber vor allem immer wieder neue Bauarbeiten an der Synagoge ermöglichen.
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Karl-Heinz Stadtler und Kurt-Willi Julius sind die kreativen Köpfe des Förderkreises „Synagoge Vöhl". Archivfoto: Jörg Kleine
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Einsteiger des Monats: Anne Mitschulat
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Waldecker Spitze
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Korbach / Diemelstadt - Rhoden. Zur neuen hessischen Landesvorsitzenden des Hausfrauenverbandes wurde Anne Mitschulat aus Rhoden gewählt. Sie leitet dort seit einigen Jahren den örtlichen Hausfrauenverband. Ihre Stellvertreterin im Landesverband ist Liane Reichhart aus Korbach.(ah)
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Annegret Mitschulat (r.) ist neue Vorsitzende des Hausfrauenverbandes Hessen. Links im Bild die stellvertretende Vorsitzende Liane Reichhart aus Korbach. Foto: Monika Volkmann
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Stimmungsmacher des Monats: Harald Hörl und Hans-Peter Höhl
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Die Regisseure des Festspiels
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Frankenberg. Das Mittelalter-Stück „Die Bürger von Frankenberg" stimmungsvoll inszeniert haben die beiden Regisseure Hans-Peter Höhl und Harald Hörl. Sie, die Darsteller der Komödie Frankenberg und die fasFrankenberg. Das Mittelalter-Stück „Die Bürger von Frankenberg" stimmungsvoll inszeniert haben die beiden Regisseure Hans-Peter Höhl und Harald Hörl. Sie, die Darsteller der Komödie Frankenberg und die fast 70 Statisten lieferten damit einen stimmungsvollen Beitrag zum Rathausjubiläum. Mehr als 2000 Zuschauer verfolgten an drei Abenden auf dem Burgberg das Sozialdrama.
Dabei war die Neuauflage des 1947 uraufgeführten Festspiels auch für Höhl und Hörl eine Premiere. „Die Umstellung von der kleinen Bühne in der Aula der Ortenbergschule auf die große Bühne unter freiem Himmel war die schwierigste Aufgabe", sagt Regisseur Harald Hörl.
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Die Stimmungmacher im Jahr des Rathausjubiläums: Harald Hörl und Hans-Peter Höhl führten zusammen Regie beim Festspiel „Die Bürger von Frankenberg", das mehr als 2000 Zuschauer sahen. Foto: Raatz
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